Prediger Einführung (Skript, PDF)
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Buddhismus (Skript, PDF)
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2. Mose 12 – Ägypten und die 10 Plagen (Skript, PDF)
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Psalm 120 bis 134: 15 Stufenlieder (Skript, PDF)
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Chronologie des AT (Skript, PDF)
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2. Mose 13 bis 40 – Von Ägypten bis zum Sinai (Skript, PDF)
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Israel und die Religion der Ägypter (Skript, PDF)
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Einführung 4 Evangelien (Skript, PDF)
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3. Mose 23 – Übersicht über die 7 Feste des Herrn (Skript, PDF)
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Sprüche Einführung (Skript, PDF)
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Habakuk (Skript, PDF)
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4. Mose 19 – Opfer der jungen roten Kuh (Skript, PDF)
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1. Johannesbrief (Skript, PDF)
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Hinduismus (Skript, PDF)
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Daniel: Kapitel 11 (Skript, PDF, 2014)
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1. Korinther (Skript, PDF)
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Jesaja: Kapitel 53 – Der leidende Gottesknecht (Skript, PDF)
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Daniel: Kapitel 11.36 12.2 (Skript, PDF, 2014)
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Folge 7: ab Kapitel 4,1

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Folge 20: ab Kapitel 9,16 – Unvereinbarkeit zwischen rabbinischem Judentum und der Gnade des Messias

Heute ab Kap. 9,16: Unvereinbarkeit zwischen rabbinischem Judentum und der Gnade des Messias, die Tochter des Jairus, die blutflüssige Frau, die Heilung der 2 Blinden.
Ehe nach Gottes Gedanken – Streiflichter aus dem Lied der Lieder

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Als „Kind“ zu Christus beten oder nur zu Gott, dem Vater?

Darf ich beim Beten zum Herrn Jesus Christus sagen: „Danke, dass ich dein Kind bin?“ Oder darf ich das nicht sagen? Es gibt Gläubige, die sagen, dass wir Kinder von Gott, dem Vater sind. Bete ich also falsch, wenn ich auch dem Herrn Jesus dafür danke? Sage ich es richtig: Ich bin ich sozusagen nur ein Kind von Gott, dem Vater, und nicht von Gott, dem Sohn? Ich frage das, weil ich eben nicht falsch beten möchte. Danke im Voraus für eine Antwort.
Frage zu 2. Chronika 35,21-22: Wie hätte König Josia richtig handeln und mit Gottes Wort aus dem Mund des Königs von Ägypten umgehen sollen?

Ich habe eine Frage zu 2. Chronika 35,21-22: „Da sandte er Boten zu ihm und ließ [ihm] sagen: Was haben wir miteinander zu schaffen, König von Juda? Nicht gegen dich komme ich heute, sondern gegen das Haus, mit dem ich Krieg führe; und Gott hat gesagt, dass ich eilen solle. Steh ab von Gott, der mit mir ist, dass er dich nicht verderbe! Aber Josia wandte sein Angesicht nicht von ihm ab, sondern verkleidete sich, um gegen ihn zu kämpfen; und er hörte nicht auf die Worte Nekos, die aus dem Mund Gottes kamen. Und er kam in die Talebene Megiddo, um zu kämpfen.“
Wie hätte Josia merken sollen, dass Neko, der König von Ägypten, Worte Gottes sagte? Bestand sein Fehler darin, dass er es vor Gott nicht prüfte und eigenmächtig entschied? Wie gehen wir mit Leuten um, die aus unserer beschränkten Sicht Ungläubige sind und uns göttliche Dinge sagen?
Was ist das „Zeichen“ bei der Geburt Jesu in Lukas 2,12?

Ich habe eine Frage zu Lukas 2:12, wo es um die Geburt Jesu Christi geht. Lukas spricht dort von einem Zeichen, es heisst: „Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend.“ Was ist das „Zeichen“ hier in Lukas 2, von dem Lukas spricht? Arnold Fruchtenbaum meint, es sei das Baby, gewickelt in einen Stoff. Warum ist das hier das besondere Zeichen? John Piper hingegen ist der Ansicht, dass das Zeichen die Krippe sei.
Frage zu Lukas 2,12 und der Übersetzung des Wortes für „Windeln“

Ich habe eine Frage zu Lukas 2,12, wo es um die Geburt Jesu Christi geht. Lukas spricht dort von einem Zeichen, es heisst: „Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend.“ Entspricht die Übersetzung im Deutschen mit „Windeln“ wirklich der Bedeutung des griechischen Wortes ‚esparganōmenon‘ bzw. ’sparganoó‘? Die italienische Bibel La Nuova Riveduta übersetzt dieses Wort „sparganoó“ mit einem Wort, was dem „wickeln“ oder „wickeln von „Stoffstreifen“ entspricht.
Folge 6: ab Kapitel 3,1

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Folge 5: ab Kapitel 2,7

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Von Ur nach Salem – Auf den Spuren von Israels Stammvater Abraham

Abrahams Leben vor 4000 Jahren ist von entscheidender Bedeutung für Israel und die ganze Welt! Wir verfolgen seine Spuren von Ur, im heutigen Südirak, über Haran, in der heutigen Türkei, bis ins Land der Verheißung, und weiter bis nach Ägypten. Abrahams Leben ist eine einzigartige Verknüpfung von Ursachen und Folgen. Es gibt Ereignisse im Leben […]
Folge 4: ab Kapitel 1,14-2,6

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Heilsgeschichtliche Deutung des Gleichnisses vom Hochzeitsmahl in Matthäus 22

Ich habe eine Frage zum das königlichen Hochzeitsmahl in Matthäus 22,1-14. Wer ist diese Person ohne Hochzeitsgewand und wie kommt diese herein? Bezieht sich dies auf die Erde oder auf den Himmel?
Folge 3: ab Kapitel 1,9

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Folge 2: ab Kapitel 1,1-8

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Folge 19: ab Kapitel 9,9 – Berufung des Matthäus

Heute ab Kap. 9,9: Die Berufung des Matthäus; der Bräutigam und seine Freunde; die blutflüssige Frau
Folge 7: Kapitel 9-10

Im Teil 7werden wir uns
ausführlich mit der Erfüllung des Grossen Versöh-nungstages (Yom Kippur)
durch das Erlösungswerk des HERRN Jesus beschäfti-gen.
Brief an die Hebräer – gründliche Vers-für-Vers-Studie aus jüdisch-messianischer Perspektive: Teil 7, Kap. 9,11-10,39
Der Hebräerbrief richtet von Anfang an unsere inneren Augen auf die unvergleichliche und überwältigende Herrlichkeit des Messias Jesus. Das Neue, das der Herr Jesus eingeführt hat, steht erhaben über dem alten System des sinaitischen Gesetzes. Die Einrichtungen des Gesetzes waren nur eine umrissartige, schattenhafte Vorausdarstellung dessen, was der verheissene Erlöser einführen sollte.
Wegen des Druckes und der Verfolgung durch Volksgenossen standen gewisse jüdische Christen (messianische Juden), die sich nur äusserlich bekehrt hatten, in Gefahr, Jesus als Messias wieder abzulehnen und in ein christusloses Judentum zurückzukehren. Dies würde katastrophale Konsequenzen haben. Diese Juden mussten daher ermutigt werden, die Erhabenheit von Jesus Christus und seinem Werk zu erfassen und völlig zum echten und rettenden Glauben durchzudringen. Die Übrigen sollten durch den Blick auf die Herrlichkeit Jesu ermutigt und angespornt werden, auf dem Weg bis zum Ziel durchzuhalten, trotz aller Widerstände durch Volksgenossen.
Gewissheit in der Bibelauslegung (Skript, PDF, Oktober 2020)
Gibt es das wirklich?
Zu Hebräer 6: Vom Glauben abfallen und die Gnade bewusst abweisen?

Ich habe 2 Fragen zu Hebräer 6:
1. Wenn es sich in diesem Kapitel nicht um wiedergeborene Gläubige handelt, wie kann dann hier von Abfall gesprochen werden?
2. Kann sich ein wahrer Gläubiger, der den Heiligen Geist in sich hat, nicht dazu entscheiden, die Gnade, die er einmal hatte, wieder bewusst abzuweisen? Hat der Erlöste keinen freien Willen mehr, um sich bewusst gegen die Gnade zu entscheiden?
Zu Hebräer 6: Wieso Christus noch einmal kreuzigen?

Einer, der nie ein wahrer Gläubiger war, hat die Gnade ja noch nie angenommen. Wieso muss dann Christus noch einmal gekreuzigt werden? Er müsste doch das erste mal zu diesem Kreuz gehen oder?
Folge 3: Einführung in die Struktur

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Die Gruene Welle Kritisch Hinterfragt 20190914
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