Gläubige wegen Beziehung zu Ungläubigen mit Hinweis auf das „ungleiche Joch“ ermahnen?
Eine mir sehr nahestehenden Glaubensschwester ist eine Beziehung zu einem Ungläubigen eingegangen. Ich hatte sie in Gesprächen vorher mehrmals gewarnt bzw. ermahnt, diesen Schritt in die bewusste Sünde nicht zu tun. Wie soll ich damit umgehen?
Wenn ein ungläubiges Paar heiratet, kann man von einer solchen Ehe sagen, sie sei von Gott zusammengefügt?
Wenn ein ungläubiges Paar heiratet, kann man von einer solchen Ehe sagen, sie sei von Gott zusammengefügt?
Gilt der Ehebund für alle Menschen? Segnet und anerkennt Gott jede Ehe?
Gilt der Ehebund für alle Menschen? Ab wann gilt eine Ehe im biblischen Sinn eigentlich als rechtsgültig? Ist der Ehebund bei Ungläubigen vor Gott auch gültig? Sind diese Ehen grundsätzlich vor Gott ungültig? Es heisst ja, dass der Mensch nicht scheiden soll, was Gott zusammengefügt hat! Nur, wann ist etwas „von Gott zusammengefügt“? Von den Ehen, die nicht auf dem Glauben an Gott aufgebaut sind, funktionieren einige sehr gut. Warum können auch solche Ehen gut funktionieren? Kann man sagen, dass in der Ehe immer ein gewisser Segen von Gott enthalten ist?