Wie gehe ich als Christ richtig mit dem Wohlstand und seiner Gefahr um?
Wie gehe ich mit Geld bzw. Wohlstand richtig um, und was kann ich tun, wenn ich merke, dass der Wohlstand mich geistig träge macht?
Prediger 7,12: Wie kann Geld ein ‚Schatten‘, d.h. ein Schutz sein?
Diese Frage bezieht sich auf Prediger 7,12:„Weisheit ist gut wie ein Erbbesitz und ein Vorteil für die, welche die Sonne sehen. Denn im Schatten ist, wer Weisheit hat, im Schatten, wer Geld hat; aber der Gewinn der Erkenntnis ist dieser, dass die Weisheit ihren Besitzern Leben gibt.“ (7,11-12)Du hast den Ausdruck „im Schatten“ positiv ausgelegt, besonders im Bezug auf die Weisheit. Wie ist diese Auslegung aber zu verstehen in Bezug auf Geld, auch wenn man parallel dazu Psalm 121,5 liest, wo der Herr als „dein Schatten über deiner rechten Hand“ vorgestellt wird?
Warum lässt Gott den Genuss des Reichtums nicht zu?
Warum lässt Gott den Genuss des Reichtums gemäß Prediger 6,1-2 nicht zu?