Roger Liebi: Der verheissene Erlöser. (Beröa/Schwengeler, 1994)

Beim Durchlesen des AT bekommt man einen tiefen Eindruck von der Sehnsucht und dem Verlangen nach einem kommenden Erlöser, dem Messias, der das Grundproblem des Menschen beseitigen und eine ewige Gerechtigkeit einführen sollte. Dieser verheißene Messias wird in den Schriften des AT bis in kleinste Details beschrieben. Erstaunlicherweise finden sich aber viele Stellen, die von einem «leidenden Messias» reden, der von seinem eigenen Volk gehasst, abgelehnt und auf grausame Weise umgebracht werden sollte, wobei er für die Sünden vieler leiden würde. Auf der andern Seite wird von einem «triumphierenden Messias» gesprochen, der bei seiner Ankunft eine weltweite, glorreiche Friedensherrschaft aufrichten soll. Das scheinbare Paradox ist leicht zu lösen, wenn man bedenkt, dass diese beiden unterschiedlichen Beschreibungen zwei zeitlich voneinander getrennte Erscheinungen ein und desselben Messias meinen.
Die Prophezeiungen auf den «triumphierenden Messias» sind noch zukünftig, jene auf den «leidenden Messias» jedoch haben sich in der Vergangenheit vollständig erfüllt. Es handelt sich dabei um über 330 erstaunlich genaue und äußerst differenzierte Prophezeiungen. In diesem Buch belegt Roger Liebi geschichtlich beweiskräftig, dass sie sich in dem historischen Jesus von Nazareth wortwörtlich erfüllt haben.
Roger Liebi: Der Mensch – ein sprechender Affe?

Woher kommt der Mensch und wohin geht er? Wie sollen solch tiefsinnige Fragen beantwortet werden? Durch die Evolutionslehre oder durch die Aussagen der Bibel?
Es ist eine beeindruckende Feststellung, dass eigentlich alle Teilgebiete, die irgendwie die Evolutionslehre berühren, Einsichten liefern, die zu Ungunsten des Darwinismus sind.
In der vorliegenden Publikation soll aufgezeigt werden, dass die objektiv feststellbaren Fakten der modernen Linguistik den evolutionistischen Theorien über den Ursprung der menschlichen Sprachen widersprechen.
Im Gegensatz dazu harmonieren aber diese Tatsachen ausgezeichnet mit den biblischen Aussagen bezüglich der Herkunft des Phänomens «Sprache». Aus diesen Erkenntnissen resultieren entscheidende Konsequenzen.
Roger Liebi: Wolfgang Amadeus Mozart – zwischen Ideal und Abgrund

Wolfgang Amadeus Mozart war ein herausragendes musikalisches Genie. Er verstand es auf einzigartige Weise, die Sehnsucht des Menschen nach Schönheit, Harmonie und Vollendung künstlerisch auszudrücken. Er vereinigt in sich aber auch gewaltige Widersprüche. Wie vertragen sich seine in der Musik angestrebten Ideale von Schönheit mit den moralischen Abgründen in seinem Leben? Wer länger über dieses Paradoxon nachdenkt, mag zum Schluss kommen, dass wir es hier mit dem Dilemma des Menschen schlechthin zu tun haben!
Während den zwei Jahrhunderten seit Mozarts Tod haben Unzählige versucht, seine Person zu idealisieren, zum Teil bis hin zu seiner totalen Vergötterung. Doch die uns heute noch zugänglichen geschichtlichen Fakten zeigen auf, dass Mozart ganz beziehungsweise nur Mensch war – ein Mensch unter Menschen, erfüllt mit durch und durch menschlichen Sehnsüchten nach Vollkommenheit, bei aller Unvollkommenheit der menschlichen Natur. Mozart suchte den Weg aus dem Dilemma durch Okkultismus – und landete dabei gezwungenermassen in einer Sackgasse.
Der Autor dieses Buches kontrastiert Mozarts tragischen Holzweg mit dem Ausweg durch das frohmachende und befreiende Evangelium.