Wann als Frau eine Kopfbedeckung tragen?

Wann soll ich als Frau die Kopfbedeckung tragen? Kann ich beim Spazierengehen oder im Zug auch ohne Kopfbedeckung still für mich beten?
Sich von ungläubigen Eltern trennen?

Ich bin seit mehreren Jahren gläubig. Meine Eltern zeigen leider keinerlei Interesse an Gott. Nun sprechen viele Bibelstellen für bzw. gegen eine vollständige Absonderung. Was würdet ihr tun bzw. was gebietet die Liebe tun? Muss ich mich von meinen Eltern trennen?
Kopfbedeckung oder unbedeckter Kopf beim Singen oder Beten – Fragen zu 1. Korinther 11

Wie siehst du die Anwendung von 1. Korinther 11,7: Dort steht, dass ein Mann beim Beten oder Weissagen nichts auf dem Haupt haben sollen. Gilt das auch für das Singen christlicher Lieder in der Öffentlichkeit? Ich schaue mir manchmal christliche Lieder auf YouTube an, und sehe einen Mann, der dabei eine Kappe auf dem Kopf hat. Durch das Singen lobt er doch Gott, aber verunehrt er nicht den Herrn als sein Haupt, wenn sein Kopf bedeckt ist? Oder gilt das nur für Beten und Weissagen, nicht aber für das Singen? Und eine damit zusammenhängende Frage: Auf dem Fahrrad trage ich einen Fahrradhelm, auf der Skipiste einen Skihelm. Oft bete ich bei diesen Aktivitäten still für mich. Sollte ich in diesen Situationen besser die Kopfbedeckung abziehen?
Gläubige wegen Beziehung zu Ungläubigen mit Hinweis auf das „ungleiche Joch“ ermahnen?

Eine mir sehr nahestehenden Glaubensschwester ist eine Beziehung zu einem Ungläubigen eingegangen. Ich hatte sie in Gesprächen vorher mehrmals gewarnt bzw. ermahnt, diesen Schritt in die bewusste Sünde nicht zu tun. Wie soll ich damit umgehen?
Gibt es Belege dafür, dass Jesaja im Baum zersägt wurde?

Woher weiss man, dass der Prophet Jesaja in einem Baum zersägt wurde? Hebräer 11,37 erwähnt ja keinen Namen. Aus welchen Quellen weiss man, dass sich das auf Jesaja bezieht, und wie sicher sind diese Quellen?
Fragen zur Genauigkeit der Septuaginta LXX am Beispiel von 5. Mose 32,8

Ich habe eine Frage zu 5. Mose 32,8. In einer Übersetzung heisst es dort: „Als der Höchste Nationen einsetzte, als er Adams Kinder verteilte, da legte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Engel Gottes fest.“ In anderen Übersetzungen steht „… nach der Zahl der Söhne Israels.“ Wie sollte es korrekt heissen und was bedeutet das? Warum liest die Septuaginta (LXX) in diesem Vers in vielen (nicht in allen) Manuskripten „Engel Gottes“? Hat das für uns noch eine Bedeutung oder soll man es einfach als falsch übersetzt ablehnen? Warum sollte Gott die Grenzen der Völker festsetzen nach der Zahl der Engel Gottes?
Warum Dämonen nach ihrem Namen fragen?

Warum stellt der Herr Jesus in Markus 5,9 den unreinen Geistern die Frage nach ihrem Namen? Warum sollte er denn einen unreinen Geist etwas fragen, wenn doch nur Lüge in dessen Mund ist?
Frage zu Farben und Flaggen der 12 Stämme Israels

In einem Kommentar zur Lagerordnung des Volkes Israel in 4. Mose 2 steht, dass jeder Stamm eine Flagge mit einer eigenen Farbe und einem Abzeichen gehabt hätte. Der „führende“ Stamm jeder Dreier-Gruppe (pro Himmelsrichtung) hätte folgende Farben und Abzeichen aufgewiesen:
• Juda – Grün und Löwe (aufgrund von 1. Mose 49,9)
• Ruben – Rot und Mensch (aufgrund des Namens: „siehe, ein Sohn“)
• Ephraim – Gelb / Gold und Stier (aufgrund von 5. Mose 33,17)
• Dan – Rot-Weiß rautiert und Adler (weil Adler gerne Schlangen fressen und Dan keine Schlange sein wollte, wie Jakob es in 1. Mose 49 vorausgesagt hatte.
Die Anführer der Dreiergruppen hätten damit die Abzeichen Jesu Christi; wobei die Farben nicht so ganz zum Herrn passen, zumindest nicht die Farbe Grün. Die Farben sollen ferner den Edelsteinen auf dem Brustschild des Hohepriesters entsprechen: grün dem Smaragd, rot dem Rubin, rot-weiß dem Jaspis, während der Kommentar gelb-gold an dieser Stelle nicht mehr erwähnt. Dieser Kommentar gibt leider keine Quellen an, die man z.B. im Babylonischen Talmud selbst nachprüfen könnte, sondern schreibt nur „nach rabbinischer Überlieferung“. Was ist davon zu halten?
Frage zu 1. Samuel 28: War der Geist wirklich Samuel?

Aus dem AT (1. Samuel 28) kennen wir die Geschichte, wo Saul zur Wahrsagerin geht und bittet, dass Samuel aus dem Jenseits herbeigerufen wird. Wie ist das möglich gewesen? Oder war das gar nicht Samuel, sondern ein böser Geist, der sich als Samuel ausgab? Wenn das ein böser Geist war, woher hatte er gewusst, dass Saul in Kürze sterben würde?
Fragen zum „Hades“, dem Totenreich, in Lukas 16

Der reiche Mann am „Ort der Qual“ kann mit Vater Abraham im Paradies reden. Meine Überlegung ist die: Wie kann ich das Paradies geniessen, wenn ich meine ungläubigen Familienangehörigen am Ort der Qual leiden sehe und ihnen nicht zu Hilfe kommen kann, da uns eine tiefe Kluft trennt – oder konnte Lazarus nicht hinüber sehen? Als der Herr Jesus diese Geschichte erzählte, war er noch nicht gestorben und in den Himmel aufgefahren. Ich hatte irgendwie gehofft, dass sich die Situation durch seinen Tod am Kreuz hier änderte und die „zwei Abteilungen des Hades“ dann auch räumlich getrennt wurden.
Einteilung des Jakobusbriefs in 12 Abschnitte entsprechend den 12 Stämmen Israels?

Es wird gesagt, dass man den Jakobusbrief in 12 Abschnitte einteilen kann, die man den 12 Stämmen zuordnen könne. Eigentlich gibt es doch 13 Stämme. Welcher Stamm fehlt denn bei dieser Einteilung, und gibt es dafür eine Erklärung?
Wo befinden sich die in Lukas 16 beschriebenen Bereiche des Jenseits, des Totenreichs?

In Lukas 16,19-31 beschreibt der Herr Jesus das Totenreich im Jenseits mit seinen zwei Abteilungen, dem Ort der Qual einerseits und Abrahams Schoß, dem Paradies, andererseits. Der reiche Mann am Ort der Qual sieht hinüber ins Paradies und kann mit Abraham sprechen. Nach verschiedenen Stellen der Bibel ist anzunehmen, dass das Totenreich unten in der Erde ist, aber auch, dass das Paradies bei Gott im dritten Himmel ist. Stimmt das?
Roger Liebi: Ausblick auf das zweite Kommen des Messias (Artikel, 2020)
Gleichwie die Propheten vorausgesagt haben, dass Gottes Volk nach der Verwerfung des Messias über die ganze Welt zerstreut würde (5. Mose 28,64–67), so haben sie auch prophezeit, dass Gott es wieder sammeln und zu einem Staat machen würde. Die Bibel deutet eine lange Zeit zwischen dem ersten Kommen des Messias (nach dem das jüdische Volk wegen der Verwerfung des leidenden Messias unter alle Völker zerstreut werden sollte) und dem zweiten Kommen als triumphierender Messias (vor dessen Kommen das jüdische Volk wieder gesammelt werden sollte aus aller Welt): Im Buch des Propheten Hosea (8. Jh. v. Chr.) war diese lange Zeit der Staatenlosigkeit Israels schon längst zuvor aufgezeichnet worden. Das Volk Israel sollte lange Zeit „ohne König“ und auch „ohne Fürsten“ bleiben (Hos 3,4–5): „Denn die Kinder Israel werden viele Tage ohne König bleiben und ohne Fürsten, und ohne Schlachtopfer und ohne Bildsäulen, und ohne Ephod und ohne Teraphim. Danach werden die Kinder Israel zurückkehren [d.h. ins Land der Väter] und den HERRN, ihren Gott, und David, ihren König, suchen; und sie werden sich zitternd wenden zu dem HERRN und zu seiner Güte am Ende der Tage.“
Folge 11: Kapitel 11,1-32

Hebräer 11 beschreibt, wie Glaubenshelden des AT treu den Weg gegangen und zur Herrlichkeit gelangt sind. Sie stellen eine gewaltige Ermutigung für uns dar, doch auch den Weg entschieden bis zum Ende zu gehen. Direkt daran anschliessend macht uns Hebräer 12 klar: Das grösste Vorbild ist der Herr Jesus selbst, der „Anfänger und Vollender des Glaubens“ (12,2-3)!
Brief an die Hebräer – gründliche Vers-für-Vers-Studie aus jüdisch-messianischer Perspektive: Teil 11, Kap. 11,32 (Skript, PDF, Okt. 2020)
Der Hebräerbrief richtet von Anfang an unsere inneren Augen auf die unvergleichliche und überwältigende Herrlichkeit des Messias Jesus. Das Neue, das der Herr Jesus eingeführt hat, steht erhaben über dem alten System des sinaitischen Gesetzes. Die Einrichtungen des Gesetzes waren nur eine umrissartige, schattenhafte Vorausdarstellung dessen, was der verheissene Erlöser einführen sollte.
Wegen des Druckes und der Verfolgung durch Volksgenossen standen gewisse jüdische Christen (messianische Juden), die sich nur äusserlich bekehrt hatten, in Gefahr, Jesus als Messias wieder abzulehnen und in ein christusloses Judentum zurückzukehren. Dies würde katastrophale Konsequenzen haben. Diese Juden mussten daher ermutigt werden, die Erhabenheit von Jesus Christus und seinem Werk zu erfassen und völlig zum echten und rettenden Glauben durchzudringen. Die Übrigen sollten durch den Blick auf die Herrlichkeit Jesu ermutigt und angespornt werden, auf dem Weg bis zum Ziel durchzuhalten, trotz aller Widerstände durch Volksgenossen.
Folge 10: Kapitel 11,1-32

Hebräer 11 beschreibt, wie
Glaubenshelden des AT treu den Weg gegangen und zur Herrlichkeit gelangt
sind. Diese Beispiele stellen eine gewaltige Ermutigung für uns dar, doch
auch den Weg entschieden bis zum Ende zu gehen. Das grösste Vorbild ist aber
der Herr Jesus selbst, der „Anfänger und Vollender des Glaubens“ (12,2-3)!
Brief an die Hebräer – gründliche Vers-für-Vers-Studie aus jüdisch-messianischer Perspektive: Teil 10, ab Kap. 11,8 (Skript, PDF, Aug. 2020)
Der Hebräerbrief richtet von Anfang an unsere inneren Augen auf die unvergleichliche und überwältigende Herrlichkeit des Messias Jesus. Das Neue, das der Herr Jesus eingeführt hat, steht erhaben über dem alten System des sinaitischen Gesetzes. Die Einrichtungen des Gesetzes waren nur eine umrissartige, schattenhafte Vorausdarstellung dessen, was der verheissene Erlöser einführen sollte.
Wegen des Druckes und der Verfolgung durch Volksgenossen standen gewisse jüdische Christen (messianische Juden), die sich nur äusserlich bekehrt hatten, in Gefahr, Jesus als Messias wieder abzulehnen und in ein christusloses Judentum zurückzukehren. Dies würde katastrophale Konsequenzen haben. Diese Juden mussten daher ermutigt werden, die Erhabenheit von Jesus Christus und seinem Werk zu erfassen und völlig zum echten und rettenden Glauben durchzudringen. Die Übrigen sollten durch den Blick auf die Herrlichkeit Jesu ermutigt und angespornt werden, auf dem Weg bis zum Ziel durchzuhalten, trotz aller Widerstände durch Volksgenossen.
Folge 26: Johannes – Kapitel 11-12 und Schluss

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Folge 25: Johannes – Kapitel 10

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Folge 24: Johannes

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Folge 23: Johannes

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Folge 22: Johannes

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Folge 21: Johannes

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Folge 20: Johannes

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Folge 19: Johannes

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Folge 18: Johannes

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Folge 17: Johannes

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Folge 16: Johannes

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Folge 15: Johannes

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Folge 14: Johannes

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Folge 13: Johannes – ab K. 4,21 wahre Anbetung

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Folge 12: Johannes

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Folge 11: Johannes

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Folge 10: Johannes

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Folge 9: Johannes

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Folge 8: Johannes

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Folge 7: Johannes

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Folge 6: Johannes

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Folge 5: Johannes

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Folge 4: Johannes

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