Brief an die Hebräer – gründliche Vers-für-Vers-Studie aus jüdisch-messianischer Perspektive: Teil 9, ab Kap. 10,32 (Skript, PDF, Mai 2020)

Der Hebräerbrief richtet von Anfang an unsere inneren Augen auf die unvergleichliche und überwältigende Herrlichkeit des Messias Jesus. Das Neue, das der Herr Jesus eingeführt hat, steht erhaben über dem alten System des sinaitischen Gesetzes. Die Einrichtungen des Gesetzes waren nur eine umrissartige, schattenhafte Vorausdarstellung dessen, was der verheissene Erlöser einführen sollte.
Wegen des Druckes und der Verfolgung durch Volksgenossen standen gewisse jüdische Christen (messianische Juden), die sich nur äusserlich bekehrt hatten, in Gefahr, Jesus als Messias wieder abzulehnen und in ein christusloses Judentum zurückzukehren. Dies würde katastrophale Konsequenzen haben. Diese Juden mussten daher ermutigt werden, die Erhabenheit von Jesus Christus und seinem Werk zu erfassen und völlig zum echten und rettenden Glauben durchzudringen. Die Übrigen sollten durch den Blick auf die Herrlichkeit Jesu ermutigt und angespornt werden, auf dem Weg bis zum Ziel durchzuhalten, trotz aller Widerstände durch Volksgenossen.

Folge 9: Kapitel 10,32-11,2

Das einmalige und vollkommene
Opfer unseres Herrn und die vollkommene Befreiung und Erlösung werden uns
unter anderem hier vorgestellt.

Roger Liebi: Und er kam nach Jerusalem

Etwa ein Drittel der Evangelien fokussieren unseren Blick auf die letzte Woche, in welcher der Herr Jesus zuletzt für unsere Sünden litt und schließlich auferstand. Das, was vor vielen Jahren um die Zeit des Passahfestes geschah, muss also von großer Bedeutung sein!
Der Autor lässt die Geschehnisse der Passionswoche in dieser Broschüre sehr bildlich und lebensnah vor unsere Augen treten und will unser Herz mit großer Bewunderung erfüllen. Alle Ereignisse an den jeweiligen Wochentagen erfolgten gemäß einem wunderbaren Plan im Ratschluss Gottes. Sie weisen dabei erstaunliche Parallelen zu den Psalmen, die jeweils an den bestimmten Wochentagen im Tempel gesungen wurden, und zu den sieben Schöpfungstagen in 1. Mose 1 und 2 auf. Die zu Tage geförderten Details zeigen uns Gottes Größe in diesen Geschehnissen aus einem neuen Blickwinkel und weisen uns auf den größten Friedensplan aller Zeiten hin.

Brief an die Hebräer – gründliche Vers-für-Vers-Studie aus jüdisch-messianischer Perspektive: Teil 8, ab Kap. 10,11 (Skript, PDF, Feb. 2020)

Der Hebräerbrief richtet von Anfang an unsere inneren Augen auf die unvergleichliche und überwältigende Herrlichkeit des Messias Jesus. Das Neue, das der Herr Jesus eingeführt hat, steht erhaben über dem alten System des sinaitischen Gesetzes. Die Einrichtungen des Gesetzes waren nur eine umrissartige, schattenhafte Vorausdarstellung dessen, was der verheissene Erlöser einführen sollte.
Wegen des Druckes und der Verfolgung durch Volksgenossen standen gewisse jüdische Christen (messianische Juden), die sich nur äusserlich bekehrt hatten, in Gefahr, Jesus als Messias wieder abzulehnen und in ein christusloses Judentum zurückzukehren. Dies würde katastrophale Konsequenzen haben. Diese Juden mussten daher ermutigt werden, die Erhabenheit von Jesus Christus und seinem Werk zu erfassen und völlig zum echten und rettenden Glauben durchzudringen. Die Übrigen sollten durch den Blick auf die Herrlichkeit Jesu ermutigt und angespornt werden, auf dem Weg bis zum Ziel durchzuhalten, trotz aller Widerstände durch Volksgenossen.

Folge 8: Kapitel 10,1-31

Im Teil 8 werden wir uns
zunächst ausführlich mit der Vollkommenheit des Erlösungswerkes am Kreuz
beschäftigen, verbunden mit ewiger Heilssicherheit. In den weiteren Versen
werden aber solche, die durch das Evangelium nur „erleuchtet“, aber nicht
wiedergeboren wurden, vor dem Abfall mit ewigen Konse-quenzen eindringlich
gewarnt.

Fragen zu „Abgrund“ und „Antichrist“

Zu Offenbarung 13,1 und 17,8: Ist das Tier „der Antichrist“? Wird aus dem Abgrund ein Mensch heraufsteigen, der schon mal auf der Erde gelebt hat? Denn im Abgrund sind doch nur die gefallenen Engel aus 2. Petrus 2,4, wie ich meine. Denn es steht in Offenbarung 17,8, dass er aus dem Abgrund hinaufsteigen wird. Eigentlich kann das doch nur einer der Riesen sein, die Gott im Abgrund eingesperrt hat? Wie ist das mit dem Wort „Abgrund“ zu verstehen? Welcher Abgrund ist in 2. Petrus 2,4 gemeint? Gibt es noch einen anderen, einen zweiten Abgrund? In Lukas 8,31 bitten die Dämonen, nicht in den Abgrund geschickt zu werden. Ist das derselbe Abgrund wie in 2. Petrus 2,4?

Als „Kind“ zu Christus beten oder nur zu Gott, dem Vater?

Darf ich beim Beten zum Herrn Jesus Christus sagen: „Danke, dass ich dein Kind bin?“ Oder darf ich das nicht sagen? Es gibt Gläubige, die sagen, dass wir Kinder von Gott, dem Vater sind. Bete ich also falsch, wenn ich auch dem Herrn Jesus dafür danke? Sage ich es richtig: Ich bin ich sozusagen nur ein Kind von Gott, dem Vater, und nicht von Gott, dem Sohn? Ich frage das, weil ich eben nicht falsch beten möchte. Danke im Voraus für eine Antwort.

Frage zu 2. Chronika 35,21-22: Wie hätte König Josia richtig handeln und mit Gottes Wort aus dem Mund des Königs von Ägypten umgehen sollen?

Ich habe eine Frage zu 2. Chronika 35,21-22: „Da sandte er Boten zu ihm und ließ [ihm] sagen: Was haben wir miteinander zu schaffen, König von Juda? Nicht gegen dich komme ich heute, sondern gegen das Haus, mit dem ich Krieg führe; und Gott hat gesagt, dass ich eilen solle. Steh ab von Gott, der mit mir ist, dass er dich nicht verderbe! Aber Josia wandte sein Angesicht nicht von ihm ab, sondern verkleidete sich, um gegen ihn zu kämpfen; und er hörte nicht auf die Worte Nekos, die aus dem Mund Gottes kamen. Und er kam in die Talebene Megiddo, um zu kämpfen.“
Wie hätte Josia merken sollen, dass Neko, der König von Ägypten, Worte Gottes sagte? Bestand sein Fehler darin, dass er es vor Gott nicht prüfte und eigenmächtig entschied? Wie gehen wir mit Leuten um, die aus unserer beschränkten Sicht Ungläubige sind und uns göttliche Dinge sagen?

Frage zu Lukas 2,12 und der Übersetzung des Wortes für „Windeln“

Ich habe eine Frage zu Lukas 2,12, wo es um die Geburt Jesu Christi geht. Lukas spricht dort von einem Zeichen, es heisst: „Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend.“ Entspricht die Übersetzung im Deutschen mit „Windeln“ wirklich der Bedeutung des griechischen Wortes ‚esparganōmenon‘ bzw. ’sparganoó‘? Die italienische Bibel La Nuova Riveduta übersetzt dieses Wort „sparganoó“ mit einem Wort, was dem „wickeln“ oder „wickeln von „Stoffstreifen“ entspricht.

Was ist das „Zeichen“ bei der Geburt Jesu in Lukas 2,12?

Ich habe eine Frage zu Lukas 2:12, wo es um die Geburt Jesu Christi geht. Lukas spricht dort von einem Zeichen, es heisst: „Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend.“ Was ist das „Zeichen“ hier in Lukas 2, von dem Lukas spricht? Arnold Fruchtenbaum meint, es sei das Baby, gewickelt in einen Stoff. Warum ist das hier das besondere Zeichen? John Piper hingegen ist der Ansicht, dass das Zeichen die Krippe sei.

Zum altgriechischen Verbalsystem

Man sagt, dass das Verbalsystem der griechischen Sprache reicher sei als das Deutsche. Wie soll man sich das konkret vorstellen?

Brief an die Hebräer – gründliche Vers-für-Vers-Studie aus jüdisch-messianischer Perspektive: Teil 7, Kap. 9,11-10,39

Der Hebräerbrief richtet von Anfang an unsere inneren Augen auf die unvergleichliche und überwältigende Herrlichkeit des Messias Jesus. Das Neue, das der Herr Jesus eingeführt hat, steht erhaben über dem alten System des sinaitischen Gesetzes. Die Einrichtungen des Gesetzes waren nur eine umrissartige, schattenhafte Vorausdarstellung dessen, was der verheissene Erlöser einführen sollte.
Wegen des Druckes und der Verfolgung durch Volksgenossen standen gewisse jüdische Christen (messianische Juden), die sich nur äusserlich bekehrt hatten, in Gefahr, Jesus als Messias wieder abzulehnen und in ein christusloses Judentum zurückzukehren. Dies würde katastrophale Konsequenzen haben. Diese Juden mussten daher ermutigt werden, die Erhabenheit von Jesus Christus und seinem Werk zu erfassen und völlig zum echten und rettenden Glauben durchzudringen. Die Übrigen sollten durch den Blick auf die Herrlichkeit Jesu ermutigt und angespornt werden, auf dem Weg bis zum Ziel durchzuhalten, trotz aller Widerstände durch Volksgenossen.

Folge 7: Kapitel 9-10

Im Teil 7werden wir uns
ausführlich mit der Erfüllung des Grossen Versöh-nungstages (Yom Kippur)
durch das Erlösungswerk des HERRN Jesus beschäfti-gen.

Zu Hebräer 6: Vom Glauben abfallen und die Gnade bewusst abweisen?

Ich habe 2 Fragen zu Hebräer 6:
1. Wenn es sich in diesem Kapitel nicht um wiedergeborene Gläubige handelt, wie kann dann hier von Abfall gesprochen werden?
2. Kann sich ein wahrer Gläubiger, der den Heiligen Geist in sich hat, nicht dazu entscheiden, die Gnade, die er einmal hatte, wieder bewusst abzuweisen? Hat der Erlöste keinen freien Willen mehr, um sich bewusst gegen die Gnade zu entscheiden?

Brief an die Hebräer – gründliche Vers-für-Vers-Studie aus jüdisch-messianischer Perspektive: Teil 6, Kap. 8-9 (Skript, PDF, Aug. 2019)

Der Hebräerbrief richtet von Anfang an unsere inneren Augen auf die unvergleichliche und überwältigende Herrlichkeit des Messias Jesus. Das Neue, das der Herr Jesus eingeführt hat, steht erhaben über dem alten System des sinaitischen Gesetzes. Die Einrichtungen des Gesetzes waren nur eine umrissartige, schattenhafte Vorausdarstellung dessen, was der verheissene Erlöser einführen sollte.
Wegen des Druckes und der Verfolgung durch Volksgenossen standen gewisse jüdische Christen (messianische Juden), die sich nur äusserlich bekehrt hatten, in Gefahr, Jesus als Messias wieder abzulehnen und in ein christusloses Judentum zurückzukehren. Dies würde katastrophale Konsequenzen haben. Diese Juden mussten daher ermutigt werden, die Erhabenheit von Jesus Christus und seinem Werk zu erfassen und völlig zum echten und rettenden Glauben durchzudringen. Die Übrigen sollten durch den Blick auf die Herrlichkeit Jesu ermutigt und angespornt werden, auf dem Weg bis zum Ziel durchzuhalten, trotz aller Widerstände durch Volksgenossen.

Folge 6: Kapitel 8-9

Im Teil 6 werden wir uns mit dem
Neuen Bund, mit dem himmlischen Heiligtum und der Erfüllung des Grossen
Versöhnungstages (= Yom Kippur) durch das Er-lösungswerk des HERRN Jesus
beschäftigen.

Brief an die Hebräer – gründliche Vers-für-Vers-Studie aus jüdisch-messianischer Perspektive: Teil 5, Kap. 7-9 (Skript, PDF, Mai 2019)

Der Hebräerbrief richtet von Anfang an unsere inneren Augen auf die unvergleichliche und überwältigende Herrlichkeit des Messias Jesus. Das Neue, das der Herr Jesus eingeführt hat, steht erhaben über dem alten System des sinaitischen Gesetzes. Die Einrichtungen des Gesetzes waren nur eine umrissartige, schattenhafte Vorausdarstellung dessen, was der verheissene Erlöser einführen sollte.
Wegen des Druckes und der Verfolgung durch Volksgenossen standen gewisse jüdische Christen (messianische Juden), die sich nur äusserlich bekehrt hatten, in Gefahr, Jesus als Messias wieder abzulehnen und in ein christusloses Judentum zurückzukehren. Dies würde katastrophale Konsequenzen haben. Diese Juden mussten daher ermutigt werden, die Erhabenheit von Jesus Christus und seinem Werk zu erfassen und völlig zum echten und rettenden Glauben durchzudringen. Die Übrigen sollten durch den Blick auf die Herrlichkeit Jesu ermutigt und angespornt werden, auf dem Weg bis zum Ziel durchzuhalten, trotz aller Widerstände durch Volksgenossen.

Folge 5: Kapitel 7-9

In den Kapiteln 7-9 werden wir
uns mit dem erhabenen Hohenpriesteramt nach der Ordnung Melchisedeks und
seiner Bedeutung für das alltägliche Glaubensleben beschäftigen. Desweiteren
wird es um den Neuen Bund gehen, den der Messias durch seinen Tod stiften
sollte, um ihn in der Zukunft offiziell mit dem 12-stämmigen Volk Israel zu
schliessen. Ferner werden wir uns in Kapitel 9 mit der Erfüllung des Jom
Kippurs durch das Opfer des Herrn Jesus auseinandersetzen und dabei sehen,
welche Bedeutung in diesem Zusammenhang dem himmlischen Tempel und der
himmlischen Bundeslade zukommt

Brief an die Hebräer – gründliche Vers-für-Vers-Studie aus jüdisch-messianischer Perspektive: Teil 4, Kap. 5-6 (Skript, PDF, Feb. 2019)

Der Hebräerbrief richtet von Anfang an unsere inneren Augen auf die unvergleichliche und überwältigende Herrlichkeit des Messias Jesus. Das Neue, das der Herr Jesus eingeführt hat, steht erhaben über dem alten System des sinaitischen Gesetzes. Die Einrichtungen des Gesetzes waren nur eine umrissartige, schattenhafte Vorausdarstellung dessen, was der verheissene Erlöser einführen sollte.
Wegen des Druckes und der Verfolgung durch Volksgenossen standen gewisse jüdische Christen (messianische Juden), die sich nur äusserlich bekehrt hatten, in Gefahr, Jesus als Messias wieder abzulehnen und in ein christusloses Judentum zurückzukehren. Dies würde katastrophale Konsequenzen haben. Diese Juden mussten daher ermutigt werden, die Erhabenheit von Jesus Christus und seinem Werk zu erfassen und völlig zum echten und rettenden Glauben durchzudringen. Die Übrigen sollten durch den Blick auf die Herrlichkeit Jesu ermutigt und angespornt werden, auf dem Weg bis zum Ziel durchzuhalten, trotz aller Widerstände durch Volksgenossen.

Folge 4: Kapitel 5-7

Die Vorbilder des Alten Bundes
sind Schattenbilder, die im Neuen Bund ihre Erfüllung finden.

Zu 1. Thessalonicher 4: Aufenthaltsort der Entschlafenen „bei dem Herrn“?

1. Thessalonicher 4:17: „Danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft, und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein.“ Ich habe eine Frage zu diesem Vers: Hier wird gesagt, dass bei der Entrückung die Toten zuerst auferstehen werden. Danach werden die dann noch lebenden Gläubigen mit ihnen zusammen entrückt werden. Das Ziel ist, dass alle dann bei dem Herrn sein werden. Sind die Toten in Christus vor der Entrückung auch schon „bei dem Herrn“? Oder sind die Seelen in einem Zwischenzustand? Paulus sagt in 2. Korinther 5,6: „So sind wir nun allezeit guten Mutes, und wissen, dass wir, während wir einheimisch in dem Leib sind, von dem Herrn ausheimisch sind.“

Errettung allein durch Zeugnis der Schöpfung?

Ist es möglich, dass Menschen, die in einem Stamm leben und nie etwas vom Erretter gehört haben, gerettet werden, indem sie durch die Schöpfung erkennen, dass es einen Schöpfer gibt?

Gleichzeitiges lautes Beten?

In Thailand ist es in vielen christlichen Gemeinden ist üblich, dass alle Geschwister gleichzeitig laut beten. Z.B. in einer Gemeinde mit etwa 60 Geschwistern, da sprechen alle ihre eigenen Gebete laut vor sich hin. Mich hat das sehr befremdet. Ich konnte dazu nicht „Amen“ (= „So sei es!“) sagen, weil ich in solchen Fällen, wo alle durcheinander gleichzeitig redeten, gar nicht wissen konnte, was alle gesprochen hatten. Was sagt die Bibel dazu?

„Gott“ (Elohim) in 1. Mose 1 und „der HERR“ (Jahwe) in 1. Mose 2: Indiz für unterschiedliche Verfasser?

Eine Frage zu den Namen „Gott“ (Elohim) und „Jahwe“ (der ewig Seiende): Weshalb steht in 1. Mose 1 immer „Gott“ (hebräisch „Elohim“). Weshalb steht da nicht „Jahwe“? Ist nicht gerade Jahwe der Schöpfer von Himmel und Erde? In Kapitel 2, in der detaillierten Beschreibung der Erschaffung des Menschen, gebraucht Mose ja den zusammengesetzten Namen „der HERR“, Gott“ („Jahve Elohim“)! Warum das? Der Gebrauch unterschiedlicher Gottes-Namen in Kapitel 1 und 2 hat ja dazu geführt, dass Bibelkritiker behaupten, dies sei ein klares Indiz dafür, dass 1. Mose 1 von einem anderen Verfasser stamme als Kapitel 2! Was kann man da entgegnen?

Zwei Fragen zu den Namen Gottes im Alten Testament

Eine Frage zu Psalm 135,5: Die
Elberfelder CSV steht einmal „HERR“ und einmal „Herr“? Was bedeutet
dieser Unterschied? Eine weitere Frage zu Psalm 136,2, wo der Ausdruck
„Gott der Götter“ steht. Es gibt doch nur einen Gott. Wer ist mit
„Götter“ gemeint? Sind das die Engel?

Frage zum Umgang mit „Zeugen Jehovas“

Eine Frage zu 2. Joh. 10-11: Ist es falsch, mit den „Zeugen Jehovas“ zu sprechen, wenn sie an der Tür klingeln? Wir wissen ja, dass sie eine falsche Lehre verbreiten. Sollten wir sie an der Tür sofort abweisen? Manche sagen, sie würden es nicht als falsch empfinden, diese Leute zu grüssen und mit ihnen zu sprechen. Sie seien doch nur verblendet. Natürlich sollten wir ihre Hefte nicht annehmen. Doch wenn wir mit ihnen sprechen, bedanken sie sich, da sie sonst meistens auf Ablehnung stossen. Es kommen auch nie dieselben, immer wieder andere. Soll man ihnen nicht auf diese Weise ein Zeugnis sein? Andere sagen, die Stelle in 2. Johannes bedeutet nicht, dass man nicht „Hallo“ sagen solle, sondern dass wir sie nicht mit dem „Friedensgruss“ grüssen sollen, also nicht mit „Shalom“ oder „Friede sei mit dir“. Denn das wäre dann ein Gutheissen von dem, was sie verbreiten. Stimmt das? Wie sollen wir denn mit solchen aus einer Sekte ungehen, die in der eigenen Verwandtschaft sind?